Cembalo-Clavichord

Flämische Schule des 18. Jh. nach Ruckers 2009

Beschreibung

Zweimanualiges Cembalo der flämischen Schule

Technik

Tonumfang/Transponiervorrichtung/Ausführungsvorschlag:

GG – d3
392 – 415 – 440 Hz
Gehäuse gefasst in Kaseinfarbe auf Kreidegrund
Disposition: 2 x 8' oder 2 x 8' + 1 x 4'

Lieferzeit:

1 Jahr

Instrumentenbauer

Joe Racz

Beschreibung

Dieses Instrument entstand nach Untersuchung zahlreicher Cembali der flämischen Familie Ruckers und Couchet. Es hat ein Ravalement (eine Tonerweiterung wie sie Taskin vornahm), das den Tonumfang auf fast 5 Oktaven bringt. Somit ist fast die gesamte Cembaloliteratur darstellbar. Das Werk von J. S. Bach benötigt diesen Tonumfang. Durch das schmale Gehäuse ist der Klang voll und rund und entspricht dem Klangbild der Bachzeit.

Das originale Ruckers in Colmar besitzt eine sogenannte Transpositionsklaviatur, welche die Breite des Instruments festlegt. In Anlehnung an dieses Instrument baue ich diesen Typ. So entsteht ein Instrument, das universell einsetzbar ist und dennoch dem Klangideal der Barockzeit und auch des Frühbarocks verpflichtet ist.

Durch ideale Abmessungen und relativ leichtes Gewicht, ist es sehr gut zu transportieren und passt in die meisten Kombis. Das Gehäuse ist aus Linde, farblich gefasst. Dazu gibt es ein einfaches Fußgestell im Stile Ruckers.